Badische Presse - Ermittlungen nach Kirmesunfall in Nordrhein-Westfalen wegen fahrlässiger Tötung

Börse
DAX 0.33% 25382.62 €
TecDAX -0.66% 3970.39 €
Goldpreis 1.78% 4182.2 $
MDAX 0.55% 30216.43 €
SDAX -1.24% 17953.8 €
Euro STOXX 50 -0.36% 6168.26 €
EUR/USD 0.47% 1.121 $
Ermittlungen nach Kirmesunfall in Nordrhein-Westfalen wegen fahrlässiger Tötung
Ermittlungen nach Kirmesunfall in Nordrhein-Westfalen wegen fahrlässiger Tötung / Foto: © AFP/Archiv

Ermittlungen nach Kirmesunfall in Nordrhein-Westfalen wegen fahrlässiger Tötung

Nach einem tödlichen Kirmesunfall in Nordrhein-Westfalen hat die Staatsanwaltschaft Bielefeld Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen. Ermittelt werde gegen einen 21- und einen 28-Jährigen, die mit dem Fahrgeschäft in Verbindung stünden, sagte eine Sprecherin der Polizei in Gütersloh am Freitag. Ein 39-jähriger Mann war am Sonntag nach einem metertiefen Sturz aus dem Fahrgeschäft auf der Kirmes in Schloß Holte-Stukenbrock gestorben.

Textgröße:

Die Bielefelder Staatsanwaltschaft ermittelt demzufolge auch wegen des Verdachts der illegalen Beschäftigung. Ob es sich bei dem 39-Jährigen daher um einen Kirmesgast oder einen Mitarbeiter handelte, war der Sprecherin zufolge weiterhin unklar. Bei dem Fahrgeschäft handelt es sich um einen Hindernisparcour mit einem sogenannten Free-Fall-Tower in etwa zehn Metern Höhe.

P.Kuhn--BP